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Grußwort der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig

Porträt

Der Grundstein für eine gute Bildungszukunft von Kindern wird in der Familie gelegt. Für Kinder eröffnen sich große Chancen, wenn ihre Eltern sie aufmerksam, liebevoll und wertschätzend auf ihrem Bildungsweg begleiten. Die ersten Lebensjahre sind dabei von zentraler Bedeutung.

Mütter und Väter wollen ihre Kinder bestmöglich bei ihren Entwicklungsschritten unterstützen. Hierbei stellen sich vielfältige Fragen, mit denen sich Eltern vertrauensvoll an die bundesweit bereits mehr als 6.000 geschulten Elternbegleiterinnen und Elternbegleiter wenden können.

Sie sensibilisieren die Eltern für die Lernbedürfnisse ihrer Kinder und geben Hilfestellungen bei Fragen zum Bildungssystem – zu den Angeboten zur Frühförderung, zu Kitas oder Grundschulen.

Mit dem neuen ESF-Bundesprogramm „Elternchance II – Familien früh für Bildung gewinnen“ unterstützen wir Eltern auch weiterhin dabei, ihre Kinder individuell und altersgerecht fördern zu können.

Das neue Bundesprogramm setzt dieses Mal einen inhaltlichen Akzent auf die partnerschaftliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Viele Väter wollen mehr Zeit für die Familie haben und mehr Verantwortung bei der Erziehung ihrer Kinder übernehmen. Wir wollen die Väter in dieser Rolle stärken. Das ist gut für die Kinder und es unterstützt die partnerschaftliche Elternschaft.

Alle Kinder haben ein Recht auf gute Bildung. Sie ist der Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe und auch zu Integration. Besonders neu zugewanderte Familien brauchen verstärkt Informationen und Angebote zur Unterstützung bei der Bildung und Förderung ihrer Kinder. Damit die Kinder gute Bildungschancen in unserem Land bekommen, wurde das Programm gezielt um die Bedarfe von Flüchtlingsfamilien erweitert.

Unterschrift Manuela Schwesig

Manuela Schwesig
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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