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Fachkräfte und Einrichtungen

Die Qualifizierung zum Elternbegleiter bzw. zur Elternbegleiterin richtet sich an geeignete Fachkräfte, die haupt- oder nebenamtlich oder in Honorartätigkeit in Einrichtungen der Eltern- und Familienbildung beschäftigt sind. Voraussetzung für die Teilnahme an der Qualifizierung ist eine pädagogische, psychologische, soziale, psychosoziale, therapeutische oder sozialwissenschaftliche Grundausbildung sowie Berufserfahrung in der Familienbildung.

Durch die Weiterqualifizierung zum Elternbegleiter bzw. zur Elternbegleiterin erwerben die Fachkräfte vertiefte Kenntnisse im Bereich von Bildungsprozessen im Kindesalter und stärken ihre Kompetenzen in der Zusammenarbeit mit Familien. Sie erhalten einen Zuwachs an Wissen und Handlungskompetenz, der ihnen die gezieltere Ausrichtung von Angeboten der Elternbegleitung und Familienbildung in ihren Einrichtungen ermöglicht. Durch die Qualifizierung werden zudem für die Arbeit in der Familienbildung erforderliche Querschnittkompetenzen wie interkulturelle und diagnostische Kompetenzen sowie Beratungs- und Gruppenleiterfähigkeiten gestärkt.

Elternbegleiterinnen und Elternbegleiter sind und bleiben Fachkräfte der Einrichtungen, in denen sie bereits jetzt beschäftigt sind: dies sind z.B. Familienbildungsstätten, Familienzentren, Mehrgenerationenhäuser, Eltern-Kind-Zentren, Elternschulen, Kindertagesstätten mit Familienbildungsangeboten, Schülerhorte und andere mehr.

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