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Elternbegleitungsnetzwerke

 

Das Bundesmodellprogramm fördert den Auf- bzw. Ausbau von verbindlichen Netzwerk- und Kooperationsstrukturen von Elternbegleitung und Partnern der Kinder-, Jugend-, und Familienhilfe sowie aus dem Bereich der Flüchtlingsarbeit und Integration.

Die insgesamt 50 geförderten Elternbegleitungsnetzwerke bestehen dabei jeweils aus mindestens drei Netzwerkpartnern, die gemeinsam im Rahmen von verbindlichen Kooperationsstrukturen niedrigschwellige Angebote für neu zugewanderte  Familien in den Kommunen entwickeln und umsetzen.

Die Koordinierung des Elternbegleitungsnetzwerks ist angesiedelt bei Träger bzw. Einrichtung des Netzwerkpartners 1, in der Regel einer Einrichtung der Familienbildung, bei der mindestens eine im Rahmen des Bundes- bzw. ESF-Programms „Elternchance“ zur Elternbegleiterin bzw. zum Elternbegleiter (weiter-)qualifizierte Fachkraft tätig ist.

 

An den Netzwerken beteiligte Einrichtungen

Mit den mehr als 150 Netzwerkpartnern an den 50 Standorten ist eine Vielzahl an unterschiedlichen Einrichtungen und Institutionen am Bundesmodellprogramm beteiligt. Neben Familienzentren, Kindertagesstätten und Grundschulen sind auch Kommunen und Jugendämter , Institutionen aus dem Bereich Asyl und Migration, etwa Migrationsberatungsstellen und Gemeinschaftsunterkünfte, aber auch gemeinnützige Vereine und Stadtteilzentren an der Umsetzung des Programms beteiligt (siehe Grafik unten).

Diese erfreuliche Vielfalt trägt der Erkenntnis Rechnung, dass die Integration einer so großen Anzahl an Geflüchteten als gesamtgesellschaftliche Aufgabe institutionenübergreifende Handlungsstrategien erfordert.

Beim Auf- und Ausbau der Elternbegleitungsnetzwerke erhalten die Standorte im Rahmen des Bundesmodellprogramms Unterstützung vor Ort durch eine externe Prozessbegleitung.

 

 

Grafik: An den Netzwerken beteiligte Einrichtungen

Stand: Mai 2017

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